Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über mir wichtige Themen für Mainhausen geben. Unter den einzelnen Themenschwerpunkten finden Sie jeweils eine kurze Beschreibung.
Gerne stehe ich für einen intensiven Austausch im persönlichen Gespräch mit Ihnen für weitere Informationen und Ansichten zu diesen und weiteren Themen bereit.
Mein Ziel ist es, Mainhausen gemeinsam mit Ihnen voranzubringen.
Auf der Haushalts- und Finanzplanung wird in den kommenden Jahren ein ganz besonderer Schwerpunkt liegen. Die Finanzlage der Kommunen ist aktuell bundesweit in einem sehr schlechten Zustand. Nur mit konkreten Veränderungen durch die übergeordneten Gesetzgeber kann hier Abhilfe geschaffen werden. Es braucht eine verlässliche finanzielle Ausstattung der übertragenen Aufgaben, welche aktuell nicht gegeben ist und welche für sehr große Herausforderungen sorgt.
Mit großen Kraftanstrengungen ist es in den letzten Jahren gelungen, die Gemeinde zukunftsfähig aufzustellen, nun gilt es mit einem strikten Controlling und Augenmaß nach vorne zu schauen. Insbesondere werden sämtliche Ausgaben und Leistungen der Kommune dauerhaft und intensiv betrachtet, damit Einsparpotenziale gezielt identifiziert werden können.
Sicher wird dies unter den bestehenden Gegebenheiten und der zurückhaltenden Konjunkturlage ein großer Kraftakt und auch die ein oder andere unbequeme Entscheidung wird hier leider nicht ausbleiben können.
Hier darf nicht um den heißen Brei geredet und schon gar nicht darf etwas schön geredet werden. Wie Sie es bereits gewohnt sind, werde ich auch weiterhin transparent und ehrlich kommunizieren und auch schwierige Themen klar ansprechen.
Gemeinsam im Austausch mit den politischen Gremien, bleibt es das Ziel, Entscheidungen im Sinne unserer Gemeinde zu treffen.
Bereits in den letzten Jahren war das Thema Kinderbetreuung eines der wichtigsten und auch anspruchsvollsten in unserer Gemeinde. In meiner laufenden Amtszeit wurden 126 neue Plätze in der U3 und Ü3 Betreuung geschaffen. Dies insbesondere durch den Neubau der „Kita Kinderinsel“ im Mainfächer und den Umbau des Kilianushaus in Mainflingen zur „Kita Pusteblume“. Aber auch die Gewinnung des für den Betrieb notwendigen Fachpersonals stellte ein Schwerpunkt für mich dar. Gemeinsam mit einem tollen Team aus Verwaltung und Kitas konnten viele pädagogische Fachkräfte für die Arbeit in unseren gemeindlichen Kitas gewonnen werden.
So kann aktuell eine Vollbetreuung ohne Wartelisten gewährleistet werden. Dies ist sicher keine Selbstverständlichkeit im aktuell nicht einfachen Marktumfeld. Sorgen bereitet mir persönlich die Kostenstruktur im Bereich der Kindertagesstätten. Inzwischen investiert die Gemeinde rund ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens in die Kindertagesbetreuung, um alle Rechtsansprüche zu erfüllen. Sicher gut investiertes Geld für die Zukunft unserer Gemeinde. Aber natürlich fehlt das hier eingesetzte Geld für viele andere Aufgaben der Kommune. An dieser Stelle möchte ich auch in Zukunft weiterhin bei Bund und Land für eine bessere Kostenverteilung kämpfen.
Weiterhin müssen auch die Betreuungseinrichtungen an den Grundschulen unsere Unterstützung erfahren. Ab dem neuen Schuljahr greift erstmals der neu geschaffene Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Auch dieser wird für die Gemeinde wieder mit erheblichen finanziellen Belastungen einhergehen, ohne dass es eine Finanzierung durch den Bund geben wird. Auch hier wird es die Aufgabe bleiben, den Spagat zwischen dem Ausbau der nötigen Betreuungskapazitäten und deren Finanzierung zu meistern.
Mainhausen steht bei diesem Thema bereits heute auf einem sehr guten Niveau. Hauptaufgabe wird in den kommenden Jahren der Neubau eines Betreuungsgebäudes gemeinsam mit dem Kreis Offenbach in Mainflingen sein.
Die Förderung der heimischen Wirtschaft ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Kommune. Nur eine gesunde Wirtschaft trägt zur finanziellen Stabilität der Gemeinde bei, schafft Arbeitsplätze vor Ort und bringt sich aktiv in die Gesellschaft ein. Daher ist es gerade jetzt in einer schwierigen Konjunkturphase umso wichtiger, dass Gewerbetreibende und Kommune an einem Strang ziehen.
Daher bin ich stets persönlicher Ansprechpartner für Unternehmen vor Ort.
Gemeinsam gilt es Themen und Probleme am Standort Mainhausen frühzeitig zu erkennen, neue Impulse aufzugreifen und gute Ideen zusammen umzusetzen.
Deshalb genießt ein intensiver Kontakt zum Mainhäuser Gewerbe auch weiterhin höchste Priorität für mich.
Ebenso wichtig ist der Austausch mit der IHK Offenbach, der Kreishandwerkskammer Offenbach, der Agentur für Arbeit und vielen weiteren Partnern. Nur ein gutes Netzwerk kann zügig reagieren und am Puls der Zeit arbeiten.
Auch die Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderungen im Kreises Offenbach unter dem Titel "Standort Plus" ist ein wichtiger Baustein für eine starke Region.
Seit meinem Amtsantritt im Jahr 2021 konnten in Mainhausen rund 150 neue sozialversicherungspflichtige Stellen am Arbeitsmarkt geschaffen werden. Dies ist selbstverständlich kein reiner Erfolg der Gemeinde, aber sicherlich schafft die Kommune die Rahmenbedingungen, damit sich Unternehmen in Mainhausen ansiedeln, wachsen und wohlfühlen.
Auch für die nahe Zukunft sind hier bereits neue gemeinsame Projekte zwischen Unternehmen und der Gemeinde geplant, welche unseren Wirtschaftsstandort weiter stärken.
Der Schutz unserer Umwelt und ein verantwortungsvoller Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehören zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben unserer Gemeinde.
Klimaschutz beginnt dabei nicht mit großen Schlagworten, sondern mit konkreten Maßnahmen vor Ort. Deshalb setze ich auf pragmatische Lösungen, die Natur, Lebensqualität und wirtschaftliche Vernunft miteinander verbinden.
n den vergangenen Jahren konnten wir bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umsetzen. Durch die Entsiegelung von Flächen und die Anlage neuer Blühwiesen wurde die Artenvielfalt gestärkt und das Ortsklima verbessert.
Gemeinsam mit der AGFA haben wir neue Streuobstflächen geschaffen und damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Kulturlandschaft geleistet.
Gleichzeitig wurde der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf gemeindlichen Gebäuden vorangetrieben und Mainhausen in das Programm zum klimaangepassten Waldmanagement aufgenommen, um unseren Gemeindewald langfristig widerstandsfähig zu machen.
Diesen Weg möchte ich konsequent fortsetzen. Weitere gemeindliche Liegenschaften sollen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, um den Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich zu erhöhen und uns unabhängiger vom Strommarkt zu machen. Insbesondere Gebäude, die bei Tageslicht intensiv genutzt werden, wie zum Beispiel unsere Kindertagesstätten, sollen hierbei Priorität haben.
Mit dem Abschluss der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir die Grundlage für eine gute Planbarkeit bei den Fragen der Energieversorgung in den kommenden Jahren.
Ein besonderes Zukunftsprojekt ist dabei das Neubaugebiet „Zellhausen-Süd“, das als klimaneutrales Quartier neue Maßstäbe für nachhaltiges Bauen und Wohnen in Mainhausen setzen soll.
Mein Ziel ist es, Klima- und Umweltschutz mit Augenmaß und nach wirtschaftlicher Leistbarkeit voranzubringen – zum Nutzen der Natur, der Menschen und kommender Generationen.
Der Bereich der Kinder- und Jugendarbeit liegt mir besonders am Herzen.
In den letzten fünf Jahren wurde insbesondere dieses Themenfeld enorm gestärkt und neue Möglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde geschaffen.
Es gibt nun regelmäßige Angebote für Kinder und Jugendliche über das ganze Jahr hinweg an, dies auch in Form von mobiler Jugendarbeit.
Aktuell renovieren die Jugendlichen gemeinsam ihren eigenen Jugendraum im Bürgerhaus Zellhausen. Dieser soll künftig fester Anlaufpunkt und Bestandteil der kommunalen Jugendarbeit sein. Ein Jugendbeirat macht sich gerade mit Unterstützung durch die Gemeinde auf den Weg, so dass es diesen bereits noch in diesem Jahr erstmals in Mainhausen geben wird. Die Jugendlichen haben auf diesem Weg in Zukunft eine noch bessere Möglichkeit mit ihren Themen gehört zu werden.
Nachdem die Planungen für das neue Jugendspielfeld abgeschlossen sind, bleibt nun die Finanzierung und Umsetzung die größte Herausforderung in diesem Bereich. Auch weitere gute Ideen sind bereits vorhanden, werden aber und so ehrlich muss man sein, wie in allen anderen Bereichen stark von der finanziellen Situation in der kommenden Zeit abhängig sein.
Gestärkt wurde auch die Kooperation mit den örtlichen Vereinen, denn diese sind in diesem Bereich der wichtigste Partner der Gemeinde. Das soll auch in Zukunft so bleiben.
Unsere Seniorinnen und Senioren haben unsere Gemeinde über viele Jahrzehnte geprägt und mitgestaltet. Deshalb ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass sie auch im Alter die Unterstützung, Wertschätzung und Angebote erhalten, die sie verdienen.
Mein Ziel ist es, gute Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes, aktives und sicheres Leben in Mainhausen zu schaffen.
In den vergangenen Jahren konnten wir die Seniorenarbeit in unserer Gemeinde deutlich stärken. Mit der Übernahme des Seniorencafés in Mainflingen konnte ein wichtiger Treffpunkt erhalten und weiterentwickelt werden.
Die neu eingeführten Senioren-Info-Nachmittage bieten regelmäßig interessante Informationen zu aktuellen Themen und schaffen gleichzeitig Raum für Begegnung und Austausch.
Darüber hinaus pflege ich den regelmäßigen Kontakt zu unseren Senioreneinrichtungen, wie dem Aurelius Hof und dem Betreuten Wohnen St. Gabriel, um Anliegen frühzeitig aufzugreifen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Mit der Etablierung einer Seniorenberatung sowie der Wiedereinführung der Rentenberatung vor Ort in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung konnten wir zudem das Beratungsangebot für ältere Menschen spürbar verbessern.
Diesen Weg möchte ich konsequent fortsetzen. Ich werde weitere Angebote schaffen, die Begegnung, Bewegung und gesellschaftliche Teilhabe fördern. Die erfolgreichen Senioren-Info-Nachmittage sollen mit wechselnden, lebensnahen Themen fortgeführt und weiterentwickelt werden.
Ein wichtiger Baustein für die Zukunft ist außerdem die Schaffung zusätzlichen seniorengerechten Wohnraums. Deshalb setze ich mich dafür ein, im Rahmen des Neubaugebietes „Zellhausen-Süd“ ein weiteres Angebot für Betreutes Wohnen zu realisieren.
Mein Ziel ist es, dass Mainhausen auch in Zukunft eine Gemeinde bleibt, in der sich ältere Menschen gut aufgehoben fühlen und gerne leben.
Mobilität ist eine Grundvoraussetzung unserer Gesellschaft. Mainhausens Einwohnerschaft besteht zum Großteil aus Berufspendlerinnen und -pendlern. Schülerinnen und Schüler müssen ihre Schulen erreichen und auch in der Freizeit sind gute Verkehrswege gefragt.
In den letzten Jahren habe ich mich für diesen Bereich sehr stark gemacht. So konnte das ÖPNV-Angebot mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2024 deutlich verbessert werden.
Hier die konkreten Veränderungen:
- Busverkehr an 7 Tagen die Woche (vorher nur Mo.-Fr.)
- Neueinführung einer Buslinie von Klein-Welzheim über Mainflingen und Zellhausen nach Babenhausen
- 15min. bzw. 30min. Takt während der Hauptverkehrszeiten
- Stärkung der Linie von und nach Aschaffenburg im Stundentakt von Mo.- Sa.
- Ausbau des HOPPER mit rund um die Uhr Verfügbarkeit am Freitag und Samstag
- Barrierefreier Ausbau von 4 Bushaltestellen im Gemeindegebiet
- Schaffung von Mobilitätsstationen an Bushaltestellen in Form von Fahrradboxen und Abstellanlagen
Nicht gelungen ist hierbei die bessere Anbindung des Bahnhofs Zellhausen. Eine mehrfach geforderte Takterhöhung wurde von der Bahn abgelehnt, da diese nicht im betrieblichen Ablauf darstellbar sei. Im Gegenzug fallen weitere Züge durch fehlendes Fahrpersonal aus. Hierauf wird weiterhin mein Fokus liegen und gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen werden wir kontinuierlich für eine Verbesserung der Situation kämpfen.
Für den Radverkehr wurde der neue Radweg zwischen der „Hiller-Kreuzung“ und dem Schwalbennest fertiggestellt und stellt einen sehr guten Lückenschluss in diesem Bereich dar. Auch für eine Verbindung zwischen Zellhausen und Babenhausen möchte ich mich weiterhin einsetzen. Auch wenn die bisherigen Versuche beim Land Hessen in diesem Hinsicht nicht erfolgreich waren, lohnt es sich weiter hierfür zu kämpfen.
Auch beim allgemeinen Straßenverkehr konnten einige „Baustellen“ angegangen werden. So wurde der Kreisverkehr am Mainfächer in Mainflingen fertiggestellt und ist durch die Installation des „Schimmel-Kunstwerk“ ein echter Blickfang bei der Einfahrt nach Mainflingen. Auch die Neugestaltung der Ortseinfahrt im Bereich der Kettelerstraße ist optisch gelungen, aber bietet vor allem für unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer eine sichere Möglichkeit die hochfrequentierte Straße sicher zu überqueren.
Auch die Einführung von Tempo 30 in unseren Ortsdurchfahrten hat zu einer deutlichen Lärmreduzierung und zu mehr Verkehrssicherheit geführt. Dies wird vor allem durch die in diesem Bereich hochbelasteten Anwohner zurückgemeldet. Fast 10% der Mainhäuser Bevölkerung leben in diesen Bereichen und werden so besser geschützt. Hier sollten es uns 30 Sekunden Zeitverlust wert sein, wenn wir dafür fast 1.000 Menschen etwas zurückgeben können.
Für die Zukunft bleiben noch einige Projekte auf der Agenda, wobei diese zunächst unter dem Vorbehalt der Finanzierung stehen. Hierzu zählen zum Beispiel der barrierefreie Ausbau der Bushaltestelle am Bürgerhaus Mainflingen und ein Kreisverkehrsplatz am Mainring Zellhausen.
Das ehrenamtliche Engagement ist ein wichtiger Grundbaustein unserer Gemeinde und der gesamten Gesellschaft. Als engagierter Vereinsmensch und aktiver Feuerwehrmann kenne ich die Bedürfnisse und Wünsche der Vereine und Institutionen in unserer Gemeinde bestens.
Es ist mir wichtig, das Ehrenamt in Mainhausen, trotz einer nicht einfachen Finanzlage bestmöglich zu fördern. Nicht allein mit finanziellen Mitteln, sondern auch mit aktiver Unterstützung durch die Verwaltung. Ich werde weitere bürokratische Hürden abbauen, die den Ehrenamtlern oft viel Zeit abverlangen, welche an anderer Stelle besser investiert ist. Viele Schritte sind hierzu bereits erfolgt.
Die Gemeinde Mainhausen soll auch weiterhin ein verlässlicher Partner für alle Ehrenamtlichen sein.
Eine gesunde Vereinsstruktur und die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen bilden das Rückgrat unserer Gesellschaft und nur mit Ihnen kann ein Zusammenleben in unserer Gemeinde gut funktionieren. Kinder und Jugendliche bekommen hierbei die verdiente Aufmerksamkeit und Förderung und können bereits früh die richtigen Werte für eine starke Ortsgemeinschaft erfahren.
Ein wichtiger Bestandteil der Ehrenamtsförderung ist und bleibt die Bereitstellung einer intakten und zeitgemäßen Infrastruktur. Dafür habe ich mich in der abgelaufenen Wahlperiode stark gemacht und viele Projekte konnten in diesem Zusammenhang abgeschlossen werden.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinem Wahlprogramm einen ersten groben Überblick verschaffen, welche Themenfelder aus meiner Sicht in der nahen Zukunft im Fokus stehen und mit welchen Ideen und Visionen ich die einzelnen Bereiche angehen möchte.
Klar dürfte auch sein, dass es unmöglich ist, alle Themen in einer möglichst kompakten Version unterzubringen. Mir würden an dieser Stelle noch sehr viele weitere wichtige Dinge einfallen, die auch in Zukunft volle Aufmerksamkeit verdienen.
Sei es die Sicherstellung des Brandschutzes durch unsere Feuerwehr mit einer zeitgemäßen und modernen Ausrüstung, die allgemeine Gestaltung des Ortsbildes, die Verschönerung und Beschattung unserer Spielplätze oder die Erhaltung unserer Badeseen.
Sie sehen, ein Wahlprogramm wird eigentlich nie vollständig sein. Es gibt immer etwas Neues zu tun, um unser Mainhausen weiterhin lebenswert zu gestalten.
Zum Schluss möchte ich Ihnen versichern, dass ich persönlich stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen haben werde. Sicher wird es nicht immer gelingen, alle Probleme zu lösen. Vielleicht sind mir in manchen Fällen auch einfach die Hände gebunden.
Umso wichtiger ist es mir, dass Sie sich immer gehört und ernst genommen fühlen und ein vernünftiger Austausch besteht. Das ist sicher eine gute Grundlage für die künftige Entwicklung unserer wunderbaren Gemeinde.
FÜR DICH. NAH DRAN.
Ihr
Frank Simon